Weihnachtsgeschenke für Hunde

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Wer seinem Hund ein Weihnachtsgeschenk machen möchte, dem sind keine Grenzen gesetzt. Egal, ob ein neuer Ball, Spielzeug oder was zum Kauen – dein Hund freut sich bestimmt.

Quietschespielzeug

Für Leute mit guten Nerven oder für den Lieblingsfeind: Niedlich sehen sie ja aus … Balacoo Hundespielzeug aus Plüsch mit Quietschelement, für Hunde und Katzen. 3 Stück.

Robuste Hundebälle

Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Ball? Hier eignet sich beispielsweise der BELISY Hundeball*, ein besonders robustes Hundespielzeug.

Naturprodukte zum Kauen

Wie wäre es mit einer Kauwurzel*? Dabei handelt es sich um ein Naturprodukt aus Baumheide – splitterfrei und ohne Zusätze.

Ein neues Halsband?

Der Hund von heute trägt Rentier. Zum Beispiel das Designer-Halsband von Blueberry Pet mit abnehmbarer Fliege.

Vielleicht nicht nur was für den eigenen Hund, sondern auch zum Verschenken an Hundenarren? Alternativ gibt es auch Halsband und Leine mit Schneeflocken:

Was schenkt ihr eurem Vierbeiner zu Weihnachten?

Katzen und Zimmerpflanzen

Unsere neugierigen Mitbewohner sind von Natur aus mit einem ausgeprägten Spieltrieb ausgestattet. Zimmerpflanzen sind daher oftmals gern gesehen Abwechslung. Jedoch sind diese nicht immer ungefährlich und können die Gesundheit der Katze ernsthaft gefährden. Welche Pflanzen Du bedenkenlos aufstellen oder behalten kannst und welche besser raus sollten, liest Du hier.

Warum knabbern Katzen überhaupt an Pflanzen?

Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So kann es ihnen einfach Spaß bereiten oder sie benötigen Pflanzenfasern, um die Haare der täglichen Fellpflege wieder herauszuwürgen. Ebenfalls könnte das ausgiebige Knabbern ein Hinweis auf Verdauungsprobleme oder Mangelerscheinungen sein. Solltest Du Dir absolut nicht sicher sein und das Anknabbern von Pflanzen überhandnehmen, ist der Rat eines Tierarztes empfehlenswert.

Für Katzen giftige Zimmerpflanzen

Damit die Samtpfoten gar nicht erst Gefahr laufen, eine für sie giftige Pflanze anzuknabbern, sollten diese aus den Zimmern entfernt werden, zu denen das Tier Zugang hat. Wichtig ist dabei, diese erst einmal als giftig zu identifizieren. Zu den Giftpflanzen gehören:

Alpenveilchen
Amaryllis
Aralie
Avocado
Birkenfeige
Bogenhanf
Clivia
Drachenbaum
Elefantenohr
Fensterblatt
Gummibaum
Küchenzwiebel
Lilien
Osterglocken
Philodendron
Tulpe
Weihnachtsstern
Yuccapalme

Auch in Gärten wachsen Pflanzen, die für Katzen giftig sind. Dazu zählen:

Azalee
Calla
Efeu
Eibe
Goldregen
Herkulesstaude
Hortensie
Kirschlorbeer
Kreuzkraut
Maiglöckchen
Mistel
Narzisse
Oleander
Rhododendron
Wunderbaum

Natürlich lässt sich ein Freigänger nicht überall kontrollieren. Jedoch minimiert es das Risiko, eine giftige Pflanze zu konsumieren signifikant, wenn diese zumindest nicht im eigenen Garten anzufinden ist.

Was kannst Du tun, um das Knabbern zu unterbinden?

Falls sich Pflanzen aus der Wohnung oder dem Garten nicht entfernen lassen oder einfach schon „zu lange“ zur Familie gehören, kannst Du versuchen, diese uninteressant zu machen. Dabei wird der Katze beigebracht, dass dieses Grünzeug nicht zu ihrer „Beute“ zählt. Mithilfe von Mottenkugeln, Parfum oder scharfen Gewürzpulver, werden so geliebte Pflanzen präpariert. Die sicherste Methode ist und bleibt aber das Entfernen der gefährlichen Giftpflanzen.

Ungiftige Pflanzen

Um Katzen dennoch gesundheitlich unbedenkliches Grünzeug anbieten zu können, gibt es einige Pflanzen, die unbedenklich sind. Bestimmte, zum Knabbern erlaubte, kannst Du dabei mit etwas Fischöl beträufeln, um sie interessant zu machen.

Baldrian
Bambus
Frauenhaarfarn
Katzengamander
Katzengras
Katzenminze
Lavendel
Melisse
Zyperngras

* die Zusammenstellung wurde aufgrund besten Wissens und Gewissens getätigt.

Was tun mit der Katze im Urlaub?

Den Urlaub mit deiner Katze zu verbringen ist für dich bestimmt eine schöne Vorstellung. Nur manchmal stehst du vor der Situation, deine Katze nicht in dein gebuchtes Hotel mitnehmen zu dürfen. Dann muss eine Lösung gefunden werden. Freunde oder Nachbarn bieten sich natürlich an, um auf deine Katze aufzupassen. Für die meisten Katzen ist es die beste Lösung, in den eigenen vier Wänden zu bleiben, da sie hier keinerlei zusätzlichem Stress ausgesetzt sind. Zusätzlich entfällt die Eingewöhnung in eine fremde Umgebung.

Vorbereitung auf Freunde oder Nachbarn

Bevor du in deinen Urlaub aufbrichst, solltest du das gewohnte Futter deiner Katze in ausreichender Menge zur Verfügung stellen. Achte auch darauf, dass das Katzenstreu in ausreichender Menge vorhanden ist. Generell solltest du deine Wohnung erst dann verlassen, wenn du dir sicher bist, deine Wohnung katzensicher hinterlassen zu haben. Zum Beispiel sollten keine für Katzen giftige Zimmerpflanzen in deiner Wohnung aufgestellt sein. Auch ein Balkonnetz und eine Kippfenstersicherung sind zu empfehlen. Suche dir einen etwas größeren Wassernapf heraus, damit immer ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht und dieser nicht umkippen kann. Auch Futternäpfe werden für die Zeit deiner Abwesenheit benötigt. Stelle diese in den kühlsten Raum deiner Wohnung, damit es frisch bleibt. Wenn deine Freunde oder deine Nachbarn auf deine Katze aufpassen, gebe Ihnen einen Zweitschlüssel zu deiner Wohnung und sage im Idealfall noch anderen Nachbarn Bescheid, dass sich jemand um die Katze kümmert. Sollte deine Katzenvertretung ausfallen, organisiere am besten noch einen Ersatz. Du solltest in deinem Urlaub erreichbar sein, sollte ein Notfall eintreten.

Katzenpension

Solltest du dich dafür entscheiden deine Katze in einer Katzenpension unterzubringen, so musst du dich weit vor deinem Urlaub um einen dortigen Platz bemühen. Die Plätze dort sind sehr beliebt und schnell vergriffen. Wichtig ist, dass deine Katze die nötigen Gesundheitsatteste und alle Impftermine vorweisen kann. In einer Tierpension ist es wichtig, dass deine Katze beziehungsweise dein Kater kastriert ist. Neben den Impfungen muss deine Katze nachweisbar entfloht und entwurmt sein. Wie du dich auch entscheidest, solange du deine Katze mit gutem Gewissen in die Obhut von jemand anderem geben kannst, steht deinem Traumulaub nichts mehr im Wege.

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Mit dem Hund in den Urlaub fahren

Mit dem Hund in den Urlaub – was es zu beachten gilt

Wer seinen Hund während der Ferien nicht in einer Hundeschule oder bei Freunden lassen möchte, kann das Tier einfach mit auf Reisen nehmen. Hierfür sind allerdings einige Vorbereitungen zu treffen. Neben der Wahl der richtigen Reise sind zum Beispiel Einreisebestimmungen für Hunde zu berücksichtigen und nützliche Hilfsmittel für die eigentliche Reise zu besorgen. Denn ebenso wie die Haltung des Tieres sollte auch die gemeinsame Reise artgerecht sein.

Die passende Ferienreise für den Hund wählen

Ein Urlaub mit Hund macht Spaß, wenn die richtigen Urlaubsaktivitäten gewählt werden. Wer in den Ferien gerne Bergsteigen, Skifahren oder Tiefseetauchen möchte, sollte den Hund lieber in einer tierfreundlichen Unterkunft zu Hause unterbringen. Diese Aktivitäten sind für das Haustier nämlich nicht geeignet. An einem Strandurlaub, einem Wanderurlaub oder einem Städteurlaub kann mit dem passenden Tierbedarf für Hunde hingegen auch der Vierbeiner seine Freude haben. Wichtig ist es, dass das Programm vor Ort so gestaltet wird, dass sich das Tier wohlfühlt und artgerecht spielen, toben und die neue Umgebung erkunden kann. Ebenso muss die Unterkunft für den Hund geeignet sein. Bei der Buchung sollte deshalb darauf geachtet werden, dass Haustiere willkommen sind und in einer möglichst ruhigen, artgerechten Umgebung wohnen können.

Einreisebestimmungen für Hunde in bestimmten Ländern

Einige Länder haben klare Regeln für die Einreise mit Hunden. Deswegen ist es vor Reiseantritt wichtig, sich mit diesen Einreisebestimmungen auseinanderzusetzen. Das gilt nicht nur für die Regelungen am Urlaubsort selbst, sondern auch für die Regeln aller Länder, durch die die Reise führt und in denen zum Beispiel Zwischenlandungen gemacht werden. So lässt sich bürokratischer Ärger vermeiden und das Reisen mit Hund gelingt besonders leicht.

Foto: Pixabay.com, © Free-Photos, CC0 1.0

Zu solchen Einreisebestimmungen gehört zum Beispiel, dass eine Tollwutimpfung vorliegen oder sogar ein internationaler Impfpass vorhanden sein muss. Einige Länder fordern ein Gesundheitszeugnis und andere sogar eine Mikrochip-Kennzeichnung. Die Krankheiten, gegen die ein Hund vor Reiseantritt geimpft worden sein muss, unterscheiden sich von Land zu Land. Ebenfalls zu berücksichtigen ist, dass einige Länder ein Einführgebot für bestimmte Hunderassen haben.

Der Versicherungsschutz für den Vierbeiner

Selbst der liebste und besterzogene Hund kann Unfälle und Schäden verursachen. In solchen Fällen ist es wichtig, eine geeignete Haftpflichtversicherung für den Hund abgeschlossen zu haben. Auf diese Weise vermeiden Halterinnen und Halter bürokratischen Ärger und hohe Kosten, wenn ihr Haustier einen Schaden verursacht. Ebenso ist es möglich, eine Krankenversicherung für den Hund abzuschließen. Hierdurch ist sichergestellt, dass das Tier sogar auf Reisen medizinisch bestens versorgt ist und im Krankheitsfall die bestmögliche Behandlung und geeignete Medikamente bekommt. Damit der Versicherungsschutz bei Reiseantritt wirklich besteht, ist es wichtig, sich um die passenden Versicherungen frühstmöglich vor Reisebeginn zu kümmern.

Die eigentliche Reise tierfreundlich gestalten

Je kürzer die eigentliche Reise zur Urlaubsdestination ist, desto angenehmer ist das für den Hund. Das Reisen mit der Bahn ist für das Tier in der Regel mit besonders wenig Stress verbunden, aber auch Reisen im Auto übersteht ein Hund normalerweise gut. Wichtig ist, dass regelmäßige Pausen eingelegt werden, bei denen sich der Hund viel bewegen und austoben kann. Ein zehnminütiger Aufenthalt an einer Autobahnraststätte ist hierbei meist zu wenig. Besser ist es, eine Pause in einem Waldgebiet oder an einem anderen naturbelassenen Ort durchzuführen.

Während der Fahrt selbst sollte immer für Sicherheit gesorgt sein. In einem Auto muss ein Hund angeschnallt oder in einer Transportbox untergebracht sein, um weder sich noch andere zu gefährden. Außerdem sollte ein Hund nie längere Zeit im Fahrtwind sitzen und gegen intensive UV-Einstrahlung gibt es spezielle Sonnenbrillen für Hunde. Auf Bahnreisen sollten Hauptverkehrszeiten gemieden und eigene Abteile offenen Waggons vorgezogen werden. Außerdem ist zu beachten, dass die meisten Speisewagen in Zügen hundefreie Zone sind. Wenn für eine Reise eine Fahrt mit einem Schiff oder einer Fähre notwendig wird, sollte im Vorfeld geprüft werden, ob der Hund seetauglich ist.

Diese Utensilien sind für eine Reise mit Hund unverzichtbar

Es gibt eine Vielzahl an Utensilien und Hilfsmitteln, die das Reisen mit Hund angenehm machen. Hierzu gehört zum Beispiel die richtige Verpflegung. Auf der Reise muss immer genügend Wasser zur Verfügung stehen, damit der Hund nicht austrocknet. Ebenso sind kleine Leckerlies für zwischendurch eine gute Wahl. Doch auch generell kann es unter Umständen nötig sein, eigenes Hundefutter mitzunehmen. Damit sich der Hund in der Unterkunft möglichst wohlfühlt, empfiehlt sich ein eigenes Hundebett mit Decke und mit einem Hundeauslauf kann das Tier auch einmal eine Zeit lang allein draußen sein.

Des Weiteren müssen geeignete Gesundheitsutensilien mit auf die Reise genommen werden. Unverzichtbar ist zum Beispiel ein Erste-Hilfe-Set, in dem unter anderem Heftpflaster, eine Pinzette sowie ein Floh- und Läusekamm zu finden sein sollten. Ähnlich wichtig ist die Reiseapotheke für dern Hund. Hierin sollten zum Beispiel Kohletabletten gegen Durchfall, Wundspray und Antibiotika enthalten sein. Wenn ein Hund regelmäßig Medikamente nehmen muss, gehören diese ebenfalls hierein.

Je nach Urlaubsart werden noch weitere Hilfsmittel nötig. So ist in sonnigen Regionen ein zuverlässiger Sonnenschutz extrem wichtig. Für den Strandurlaub bietet sich ein eigenes Handtuch an. Des Weiteren sind Spielzeuge, ein Adress-Schild für das Halsband und eine Plastiktüte mit Schaufel eine große Hilfe bei einem Urlaub mit Hund.

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Fazit: Reisen mit Hund machen Arbeit, sind aber die Mühe wert

Wer mit dem Hund in den Urlaub fahren möchte, sieht sich einigen Mehraufgaben gegenüber. Viele Vorbereitungen müssen getroffen werden. Vor allem medizinische und versicherungstechnische Fragen sind zu klären. Aber auch die eigentliche Reise muss anders durchgeführt werden, als wenn kein Tier mit dabei wäre. Dieser Mehraufwand lohnt sich aber in der Regel. Es ist auf Reisen sehr schön, das eigene Haustier dabei zu haben und gemeinsam tolle Dinge zu erleben. Der Hund zeigt seine Freude darüber, am Strand spielen oder in bergigen Wäldern laufen zu dürfen, meist sehr deutlich. Auf diese Weise wird der Urlaub besonders schön und zu einer bleibenden, positiven Erinnerung.

Darf mein Hund Schokolade fressen?

Nein, Hunde sollten auf keinen Fall Schokolade fressen! Schokolade enthält den für Hunde giftigen Stoff Theobromin.

Während Menschen keinen Schaden nehmen (und höchstens in die Breite gehen …) besteht bei Hunden Lebensgefahr, da der Hunde-Stoffwechsel mit dem Koffein-ähnlichen Stoff überfordert ist.

Die typischen Symptome einer Vergiftung mit Schokolade sind Erbrechen, extremes Herzrasen und neurologische Auffälligkeiten. Bei solchen Anzeichen sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Checkliste, wenn der Hund Schokolade gefressen hat:

  • Wie viel Schokolade hat der Hund gefressen? (ggf. Verpackung / Papier sichern und zum Tierarzt mitnehmen=
  • Welche Art von Schokolade hat der Hund gefressen? Um so dunkler, um so höher der Kakaoanteil und so gefährlicher kann die Vergiftung sein
  • Als erste Notfallmaßnahme kann die Gabe von Aktivkohle (Kohletabletten) helfen
  • Rufe in der Tierklinik, beim Tierarzt oder den tierärztlichen Notdienst an oder fahre direkt zum nächsten Tierarzt

Besonders gefährdet sind Hunde, wenn Schokolade offen herumliegt (zum Beispiel zu Ostern oder an Weihnachten) oder wenn Kinder die Tiere damit füttern. Deswegen ist es wichtig, Kinder und Hunde nie unbeaufsichtigt zu lassen und die Kinder frühestmöglich auf die Gefahr von Schokolade bei Hunden aufmerksam zu machen.

Mehr lesen: Risiko-Lebensmittel bei Hunden

Darf mein Hund Reis fressen?

Hunde gewinnen einen Großteil der von ihnen benötigten Energie aus Eiweißen und Fetten und sind dadurch längst nicht so sehr auf Kohlenhydrate angewiesen wie wie Menschen. Dennoch können sie auch sehr gut Getreideprodukte und vor allem Reis verwerten.

Ja, Hunde dürfen grundsätzlich Reis fressen

Reis ist grundsätzlich in gekochtem Zustand leicht verdaulich und ein guter Energielieferant für die Tiere. Dazu eignet er sich auch gut bei Schonkost. Empfehlenswert ist dann auch für Hunde, ähnlich wie bei uns Menschen, weich gekochter Reis mit Hühnerfleisch und Möhren (natürlich ohne Gewürze!). Wer dennoch skeptisch ist, kann zuerst mit einer kleinen Menge Reis testen, ob der Hund ihn gut verdauen kann. Wenn ich Reis koche, bekommt mein Hund immer ein bisschen was ab (natürlich vor dem Würzen). Er frisst den Reis allerdings nicht gerne pur (ist ihm vielleicht zu langweilig), sondern nur in Verbindung mit Nass- oder Trockenfutter. Nudeln frisst er dafür mit Begeisterung.

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Darf mein Hund Nudeln fressen?

Wenn der Hund Nudeln gut verträgt und sie ihm schmecken, spricht nichts dagegen, den Speiseplan ab und zu damit anzureichern und zu verfeinern. Wichtig ist natürlich, dass die Nudeln nicht gesalzen oder gewürzt sind und dass der Hund zusätzlich alles zu fressen bekommt, was er benötigt.

Ja, Hunde dürfen grundsätzlich Nudeln fressen

Mein Hund liebt Nudeln und frisst sie auch gerne pur – im Gegensatz zu Reis, den er nur in Verbindung mit Nass- oder Trockenfutter zu sich nimmt.

Allerdings gibt es Hunde, die weizenhaltige Getreideprodukte nicht so gut vertragen. Wer eine Unverträglichkeit feststellt, sollte Hunde nicht mehr damit füttern.

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Mit Tieren im Haushalt zusammenleben

Die Familie plant, sich ein Haustier zuzulegen. Egal, ob Hund, Katze, Kanarienvogel oder Hamster, der neue Mitbewohner bedeutet eine Umstellung im Haushalt. Wir müssen uns um unsere tierischen Freunde kümmern, sie versorgen und natürlich auch ihre Hinterlassenschaften entsorgen. Mit ein wenig Planung und den richtigen Haushaltshelfern wird die Umstellung erleichtert. Was muss alles beachtet werden, dass es dem Haustier zuhause gut geht? Je nachdem, ob nur eine Wohnung zur Verfügung steht oder ein eigenes Haus, gibt es unterschiedliche Unterbringungsmöglichkeit für das Tier. Ein Hund kann über das Jahr sehr viel draußen sein, zum Beispiel in einer eigenen Hundehütte. Katzen sind oft Freigänger und auch Hasen oder andere Nagetiere schätzen in bestimmten Jahreszeiten ein natürliches Freiluftgehege.

Hunde und Katzen sind immer noch die beliebtesten Haustiere der Deutschen.

Die beliebtesten Haustiere in Deutschland

Aktuelle Marktforschungserhebungen haben für das Jahr 2016 wieder einen klaren Trend festgestellt: Katzen sind in Deutschland immer noch die häufigsten Haustiere. Hierzulande haben rund 31 Prozent aller Frauen sowie 26 aller Männer mindestens eine Katze im Haushalt.
Bei der Umfrage wurde deutlich, dass mehr Frauen mit einem Haustier leben als Männer. Insgesamt gab es in Deutschland im Jahr 2016 rund 30 Millionen Haustiere, wovon zwei Drittel Katzen waren. Nach den Hunden stehen Ziervögel, Fische und Terrarien-Tiere in der Rangfolge.

Die Haustierbesitzer sind gerne bereit etwas mehr Geld für ihre Tiere auszugeben. Das kann man vor allem an den Besucherzahlen der Weltleitmesse der Heimtierbranche sehen. Tierbedarfsmessen profitieren, von dem wachsenden Bedürfnis die Haustiere rundum zufrieden zu stellen. Obwohl die Haltung von Vögeln und anderen Kleintieren weitaus unkomplizierter ist, ist auch auf der Interzoo der Bedarf für Hunde und Katzen mit Abstand am größten. Das liegt vermutlich einfach daran, dass diese Tiere den Menschen nicht so lange begleiten wie Katzen und Hunde.

Haltung von Katzen im Haus oder in der Wohnung

Wie schon erwähnt, sind Katzen die Lieblingstiere der Deutschen und das vor allem bei Frauen. Die kleinen Stubentiger vereinigen eine wilde, unzähmbare Seite mit ihrem verschmusten und anhänglichen Anteil. Katzen lassen sich schwer erziehen und fordern von ihrem Besitzer eine gute Portion Toleranz. Mit ihrer sensiblen Art und ihrer stolzen Schönheit gleichen sie ihre Frechheiten geschickt wieder aus.

Katzen sind ausgesprochene Individualisten und passen mit ihrem starken Charakter gut zu Menschen, die ähnlich aufgestellt sind. Wie beim Menschen gibt es allerdings auch von Tier zu Tier sozusagen persönliche Unterschiede. Auf einige Eigenheiten sollten Katzenbesitzer daher unbedingt achten, damit das Zusammenleben reibungslos läuft.

  • Wenn Katzen Freigänger sind, brauchen sie einen gut erreichbaren Zugang nach draußen. Auch Wohnungs- oder Stadtkatzen können diesen oft nutzen. Wer das realisieren kann, baut in eine Außentür eine Katzenklappe ein. Wenn das nicht möglich ist, dann wird die Balkontür oder ein Fenster genutzt. Da diese jedoch nicht immer offenstehen können, macht sich die Katze durch Kratzen und Schaben an der Scheibe bemerkbar. Die dabei entstehenden Pfoten-Abdrücke und Kratzspuren sind lästig, lassen sich jedoch mit einem praktischen Fenstersauger leicht entfernen. Die kleinen akkubetriebenen Geräte sind schnell eingesetzt und der Ärger über die zusätzliche Putzarbeit verschwindet genauso schnell.

Katzen haben Frauchen und Herrchen mit ihrer besonderen Art im Griff – wer kann bei so einem Blick schon böse sein?

  • Katzen haben von Natur aus einen Kratztrieb. Sie müssen regelmäßig ihre Krallen wetzen und können dies beispielsweise in der Natur an Bäumen tun. Im Haushalt stillt ein Kratzbaum dieses Bedürfnis. So ein Kratzbaum sorgt außerdem durch vielseitige Spielmöglichkeiten für einen ausgleichenden Effekt. Alternativ gibt es Kratzschalen aus unterschiedlichen Materialien für diesen Zweck. Freigänger-Katzen nutzen dies ebenfalls gern zuhause. Gibt es solche Möglichkeiten nicht, werden Katzen Möbelstücke dafür zweckentfremden.

  • Ein großes Problem für Katzenliebhaber sind die Haare. Auch für Nicht-Tierhaarallergiker sind die vielen feinen Härchen mindestens lästig, vor allem im Frühjahr und Herbst, wenn das Fell der Katze wechselt. Mit Hilfe von kleinen Fellbürsten werden bei regelmäßigem Ausbürsten viele Haare entfernt. Auf beliebten Sitzplätzen der Katze sorgt eine Unterlage für Schutz. Auf der eigenen Kleidung helfen Fuselrollen, um das haarige Problem in den Griff zu bekommen.


Ein Hund gilt als des Menschen bester Freund und ist ihm stets ein treuer Begleiter.

Hunde in Haus oder Wohnung halten

Hunde sind die Haustiere, die in der Beliebtheitsskala an zweiter Stelle kommen. Ganze 24 Prozent aller Frauen und 19 Prozent der Männer leben mit einem Hund zusammen. Im internationalen Vergleich nehmen die Hunde Platz Eins ein. Im Jahr 2017 haben laut Statistik rund 11,58 Millionen Personen angegeben, einen Hund im Haushalt zu haben. Und das ist auch nicht verwunderlich, denn die Vierbeiner zählen seit jeher zu den treuen Beschützern des Menschen. Darüber hinaus lassen sich Hunde gut erziehen und dressieren.

Anders als bei Katzen wird auf die Haltung von Hunden eine Hundesteuer erhoben, weil Hunde sich viel im öffentlichen Raum aufhalten. Sie können Menschen überall begleiten und beispielsweise auch als Blindenhund unterstützen. Manche Hunde haben als Fährten- oder Drogenhund sogar einen richtigen Job. Jeder Hund braucht Ausgang und verrichtet in der Regel sein Geschäft draußen. Für Hundebesitzer ist es inzwischen verpflichtend diese Hinterlassenschaften in einem dafür vorgesehenen Beutel zu entsorgen.

Hunde sind ausgesprochen gern draußen und können unter den richtigen Bedingungen auch dauerhaft draußen leben. Doch sie sind natürlich gern im Haus und in der Nähe des Menschen.

  • Damit ein Hund nicht dauernd auf Sofa oder Bett liegt, sollte er einen eigenen Platz haben. Hundekörbe oder Hundesessel können mit Decken und Kissen ausgestattet werden. Dort findet er seine Lieblingsspieltiere oder -knochen. Damit der vierbeinige Freund seinen Platz anerkennt, sollten Hundebesitzer unbedingt konsequent sein und ihn im Zweifelsfall immer wieder vom Sofa runterholen. Hier ist Erziehung unbedingt angebracht.

  • Wenn Hunde von draußen kommen, ist das gerade bei Schmuddelwetter eine schmutzige Angelegenheit. Im Hauseingangsbereich sorgen Teppiche mit entsprechenden Bürsten dafür, dass der Dreck nicht im ganzen Haus verteilt wird. Auch hier gilt es, dem Hund beizubringen, dass er warten muss, bis er wieder in den Wohnbereich gehen darf.

  • Mit Haarpflegebürsten wird dem Hund nicht nur eine Extraportion Pflege zuteil, sie helfen auch die unliebsamen Tierhaare im Zaum zu halten. Denn auch Hunde haben zweimal im Jahr Fellwechsel und haaren in dieser Zeit entsprechend viel. Je nach Rasse gibt es verschiedene Systeme. Für diese Fälle sind beispielsweise kleine Handstaubsauger sehr empfehlenswert.

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Der richtige Nagerkäfig

Nagetiere sind als Haustiere sehr beliebt, da sie sich sehr einfach halten lassen und kaum Lärm verursachen. So ist die Haltung auch in Mietwohnungen kein Problem. Egal, ob Hamster, Kaninchen, Meerschweinchen – das flauschige Fell und die sanften Kulleraugen lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen.

Welcher Nager soll es werden?

Wenn du dir einen Nager zulegen möchtest, solltest du dich für  die Art entscheidest, die zu dir passt.
Hamster zum Beispiel sind nachtaktiv und benötigen trotz ihrer geringen Größe einen großen Käfig. Ein Laufrad alleine reicht nicht aus. Wichtig ist dazu auch eine große Menge Einstreu, damit die emsigen Tierchen ihre eigenen Gänge buddeln können. Auch Mäuse und Ratten benötigen viel Platz und im Idealfall ebenfalls ein Laufrad.
Genau wie Hamster sind auch Chinchillas nachtaktiv. Diese Nager bringst du am besten in einer großen Voliere mit mehreren Etagen unter, da die possierlichen Tiere gerne klettern und springen.
Meerschweinchen und Kaninchen benötigen jeden Tag Auslauf, idealerweise draußen im Garten.

Der richtige Nagerkäfig

Wer sich für ein Haustier entscheidet, möchte, dass es ihm gut geht. Besonders wichtig ist dabei eine für das jeweilige Nagetier geeignete Behausung. Idealerweise besteht der Nagerkäfig aus Holz oder Glas. Verwendetes Holz muss naturbelassen sein und darf keine giftigen Stoffe enthalten. Denn Nagetiere neigen dazu, auch an ihrem Käfig zu nagen. Deswegen sollte die Behausung besser nicht aus Kunststoff bestehen, da auch dieser angenagt werden kann.
Aber auch Aquarien und Terrarien aus Glas sind gut geeignet. Käfige und Aquarien sind oft sehr sperrig. Wenn du einen Nagerkäfig kaufen möchtest, findest du online eine reiche Auswahl und viele gute Angebote. Dazu sparst du dir den Transport des großen sperrigen Käfigs zu dir nach Hause.

Die Größe des Käfigs

Bei der Größe und Ausstattung des Käfigs spielt natürlich eine Rolle, um welches Tier es sich handelt. Grundsätzlich gilt: ein Käfig kann nie groß genug sein, wohl aber zu klein.

Pro Meerschweinchen sollten mindestens 0,5 m² Bodenfläche vorhanden sein, Gehege ab 1 m² pro Meerschweinchen sind jedoch wesentlich tiergerechter! Eine Grundfläche von 3 m² sollte niemals unterschritten werden.

Kaninchen mit stundenweise Auslauf sollten in einem Gehege mit mindestens 2 m² Grundfläche pro Kaninchen untergebracht werden, bei großen Rassen 3 m².

Bei einem Hamsterkäfig, egal, ob für Zwerg- oder Mittelhamster, sollte die Grundfläche nicht unter 0,5 m² liegen.

Bei Rennmäusen sollte die Käfiggröße mindestens 0,4m³ betragen.

Die Grundausstattung für den Käfig

Wichtig sind natürlich ein Futternapf sowie ein Wassernapf oder eine Trinkflasche, die sich leicht reinigen lassen. Manche Tiere wie Hamster und Chinchillas benötigen auch ein Sandbad.
Dazu benötigen alle Nagetiere einen Ort, an den sie sich zurück ziehen können. Dabei handelt es sich am besten um ein passendes Holzhäuschen.
Für Tiere, die viel Bewegung benötigen, wie zum Beispiel Hamster, Mäuse und Ratten, bietet sich auch ein Laufrad an.

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