Haustier-Tipps

Nahrungsergänzungsmittel beim BARFEN

Beim BARFen erhalten Hunde, Katzen oder Frettchen selbst zusammengestelltes Rohfutter, was als besonders artgerechte Ernährung gilt. Wölfe und andere Raubtiere fressen in der freien Wildbahn jedoch nicht nur Fleisch, sondern auch Knochen, Federn, Eier sowie auch durchaus pflanzliche Kost. Deswegen reicht es nicht aus, Tiere ausschließlich mit rohem Fleisch zu füttern, das gegebenenfalls noch ausgeblutet ist. Dazu enthält rohes Fleisch auf der einen Seite zu wenig Kalk, Jod und Vitamin C sowie zu viel Phosphor und Eiweiß. Wichtig ist dementsprechend eine ausgewogene Ernährung aus Fleisch, Milchprodukten wie Joghurt, Gemüse oder auch Getreide. Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls dabei helfen, dass Hunde und Katzen alle Nährstoffe erhalten, die sie brauchen.

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Risiko-Lebensmittel bei Hunden

Was Menschen vertragen, vertragen Hunde noch lange nicht. Einige Nahrungsmittel sind tödliches Gift für unsere geliebten Vierbeiner. Die Folgen reichen von “einfachen” Magenverstimmungen bis hin zu Vergiftungserscheinungen.

Folgende Nahrungsmittel sind schlecht für Hunde

  • Schokolade, Kakao
  • Weintrauben, Rosinen
  • Avocado
  • Nüsse
  • Zwiebeln, Knoblauch, Bärlauch und Schnittlauch
  • Kaffee andere Coffein-haltige Getränke
  • Nahrungsmittel, die Süßstoff enthalten
  • Ungekochtes oder schlecht gegartes Schweinefleisch
  • Brokkoli
  • Pilze
  • Kohl
  • Bohnen
  • Stark gewürztes Essen
  • Alkohol
  • Nachtschattengewächse: rohe Kartoffeln, Auberginen, Tomaten
  • Medikamente

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