Weihnachtsgeschenke für Hunde

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Wer seinem Hund ein Weihnachtsgeschenk machen möchte, dem sind keine Grenzen gesetzt. Egal, ob ein neuer Ball, Spielzeug oder was zum Kauen – dein Hund freut sich bestimmt.

Quietschespielzeug

Für Leute mit guten Nerven oder für den Lieblingsfeind: Niedlich sehen sie ja aus … Balacoo Hundespielzeug aus Plüsch mit Quietschelement, für Hunde und Katzen. 3 Stück.

Robuste Hundebälle

Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Ball? Hier eignet sich beispielsweise der BELISY Hundeball*, ein besonders robustes Hundespielzeug.

Naturprodukte zum Kauen

Wie wäre es mit einer Kauwurzel*? Dabei handelt es sich um ein Naturprodukt aus Baumheide – splitterfrei und ohne Zusätze.

Ein neues Halsband?

Der Hund von heute trägt Rentier. Zum Beispiel das Designer-Halsband von Blueberry Pet mit abnehmbarer Fliege.

Vielleicht nicht nur was für den eigenen Hund, sondern auch zum Verschenken an Hundenarren? Alternativ gibt es auch Halsband und Leine mit Schneeflocken:

Was schenkt ihr eurem Vierbeiner zu Weihnachten?

Katzen und Zimmerpflanzen

Unsere neugierigen Mitbewohner sind von Natur aus mit einem ausgeprägten Spieltrieb ausgestattet. Zimmerpflanzen sind daher oftmals gern gesehen Abwechslung. Jedoch sind diese nicht immer ungefährlich und können die Gesundheit der Katze ernsthaft gefährden. Welche Pflanzen Du bedenkenlos aufstellen oder behalten kannst und welche besser raus sollten, liest Du hier.

Warum knabbern Katzen überhaupt an Pflanzen?

Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So kann es ihnen einfach Spaß bereiten oder sie benötigen Pflanzenfasern, um die Haare der täglichen Fellpflege wieder herauszuwürgen. Ebenfalls könnte das ausgiebige Knabbern ein Hinweis auf Verdauungsprobleme oder Mangelerscheinungen sein. Solltest Du Dir absolut nicht sicher sein und das Anknabbern von Pflanzen überhandnehmen, ist der Rat eines Tierarztes empfehlenswert.

Für Katzen giftige Zimmerpflanzen

Damit die Samtpfoten gar nicht erst Gefahr laufen, eine für sie giftige Pflanze anzuknabbern, sollten diese aus den Zimmern entfernt werden, zu denen das Tier Zugang hat. Wichtig ist dabei, diese erst einmal als giftig zu identifizieren. Zu den Giftpflanzen gehören:

Alpenveilchen
Amaryllis
Aralie
Avocado
Birkenfeige
Bogenhanf
Clivia
Drachenbaum
Elefantenohr
Fensterblatt
Gummibaum
Küchenzwiebel
Lilien
Osterglocken
Philodendron
Tulpe
Weihnachtsstern
Yuccapalme

Auch in Gärten wachsen Pflanzen, die für Katzen giftig sind. Dazu zählen:

Azalee
Calla
Efeu
Eibe
Goldregen
Herkulesstaude
Hortensie
Kirschlorbeer
Kreuzkraut
Maiglöckchen
Mistel
Narzisse
Oleander
Rhododendron
Wunderbaum

Natürlich lässt sich ein Freigänger nicht überall kontrollieren. Jedoch minimiert es das Risiko, eine giftige Pflanze zu konsumieren signifikant, wenn diese zumindest nicht im eigenen Garten anzufinden ist.

Was kannst Du tun, um das Knabbern zu unterbinden?

Falls sich Pflanzen aus der Wohnung oder dem Garten nicht entfernen lassen oder einfach schon „zu lange“ zur Familie gehören, kannst Du versuchen, diese uninteressant zu machen. Dabei wird der Katze beigebracht, dass dieses Grünzeug nicht zu ihrer „Beute“ zählt. Mithilfe von Mottenkugeln, Parfum oder scharfen Gewürzpulver, werden so geliebte Pflanzen präpariert. Die sicherste Methode ist und bleibt aber das Entfernen der gefährlichen Giftpflanzen.

Ungiftige Pflanzen

Um Katzen dennoch gesundheitlich unbedenkliches Grünzeug anbieten zu können, gibt es einige Pflanzen, die unbedenklich sind. Bestimmte, zum Knabbern erlaubte, kannst Du dabei mit etwas Fischöl beträufeln, um sie interessant zu machen.

Baldrian
Bambus
Frauenhaarfarn
Katzengamander
Katzengras
Katzenminze
Lavendel
Melisse
Zyperngras

* die Zusammenstellung wurde aufgrund besten Wissens und Gewissens getätigt.

Was tun mit der Katze im Urlaub?

Den Urlaub mit deiner Katze zu verbringen ist für dich bestimmt eine schöne Vorstellung. Nur manchmal stehst du vor der Situation, deine Katze nicht in dein gebuchtes Hotel mitnehmen zu dürfen. Dann muss eine Lösung gefunden werden. Freunde oder Nachbarn bieten sich natürlich an, um auf deine Katze aufzupassen. Für die meisten Katzen ist es die beste Lösung, in den eigenen vier Wänden zu bleiben, da sie hier keinerlei zusätzlichem Stress ausgesetzt sind. Zusätzlich entfällt die Eingewöhnung in eine fremde Umgebung.

Vorbereitung auf Freunde oder Nachbarn

Bevor du in deinen Urlaub aufbrichst, solltest du das gewohnte Futter deiner Katze in ausreichender Menge zur Verfügung stellen. Achte auch darauf, dass das Katzenstreu in ausreichender Menge vorhanden ist. Generell solltest du deine Wohnung erst dann verlassen, wenn du dir sicher bist, deine Wohnung katzensicher hinterlassen zu haben. Zum Beispiel sollten keine für Katzen giftige Zimmerpflanzen in deiner Wohnung aufgestellt sein. Auch ein Balkonnetz und eine Kippfenstersicherung sind zu empfehlen. Suche dir einen etwas größeren Wassernapf heraus, damit immer ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht und dieser nicht umkippen kann. Auch Futternäpfe werden für die Zeit deiner Abwesenheit benötigt. Stelle diese in den kühlsten Raum deiner Wohnung, damit es frisch bleibt. Wenn deine Freunde oder deine Nachbarn auf deine Katze aufpassen, gebe Ihnen einen Zweitschlüssel zu deiner Wohnung und sage im Idealfall noch anderen Nachbarn Bescheid, dass sich jemand um die Katze kümmert. Sollte deine Katzenvertretung ausfallen, organisiere am besten noch einen Ersatz. Du solltest in deinem Urlaub erreichbar sein, sollte ein Notfall eintreten.

Katzenpension

Solltest du dich dafür entscheiden deine Katze in einer Katzenpension unterzubringen, so musst du dich weit vor deinem Urlaub um einen dortigen Platz bemühen. Die Plätze dort sind sehr beliebt und schnell vergriffen. Wichtig ist, dass deine Katze die nötigen Gesundheitsatteste und alle Impftermine vorweisen kann. In einer Tierpension ist es wichtig, dass deine Katze beziehungsweise dein Kater kastriert ist. Neben den Impfungen muss deine Katze nachweisbar entfloht und entwurmt sein. Wie du dich auch entscheidest, solange du deine Katze mit gutem Gewissen in die Obhut von jemand anderem geben kannst, steht deinem Traumulaub nichts mehr im Wege.

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Mit dem Hund in den Urlaub fahren

Mit dem Hund in den Urlaub – was es zu beachten gilt

Wer seinen Hund während der Ferien nicht in einer Hundeschule oder bei Freunden lassen möchte, kann das Tier einfach mit auf Reisen nehmen. Hierfür sind allerdings einige Vorbereitungen zu treffen. Neben der Wahl der richtigen Reise sind zum Beispiel Einreisebestimmungen für Hunde zu berücksichtigen und nützliche Hilfsmittel für die eigentliche Reise zu besorgen. Denn ebenso wie die Haltung des Tieres sollte auch die gemeinsame Reise artgerecht sein.

Die passende Ferienreise für den Hund wählen

Ein Urlaub mit Hund macht Spaß, wenn die richtigen Urlaubsaktivitäten gewählt werden. Wer in den Ferien gerne Bergsteigen, Skifahren oder Tiefseetauchen möchte, sollte den Hund lieber in einer tierfreundlichen Unterkunft zu Hause unterbringen. Diese Aktivitäten sind für das Haustier nämlich nicht geeignet. An einem Strandurlaub, einem Wanderurlaub oder einem Städteurlaub kann mit dem passenden Tierbedarf für Hunde hingegen auch der Vierbeiner seine Freude haben. Wichtig ist es, dass das Programm vor Ort so gestaltet wird, dass sich das Tier wohlfühlt und artgerecht spielen, toben und die neue Umgebung erkunden kann. Ebenso muss die Unterkunft für den Hund geeignet sein. Bei der Buchung sollte deshalb darauf geachtet werden, dass Haustiere willkommen sind und in einer möglichst ruhigen, artgerechten Umgebung wohnen können.

Einreisebestimmungen für Hunde in bestimmten Ländern

Einige Länder haben klare Regeln für die Einreise mit Hunden. Deswegen ist es vor Reiseantritt wichtig, sich mit diesen Einreisebestimmungen auseinanderzusetzen. Das gilt nicht nur für die Regelungen am Urlaubsort selbst, sondern auch für die Regeln aller Länder, durch die die Reise führt und in denen zum Beispiel Zwischenlandungen gemacht werden. So lässt sich bürokratischer Ärger vermeiden und das Reisen mit Hund gelingt besonders leicht.

Foto: Pixabay.com, © Free-Photos, CC0 1.0

Zu solchen Einreisebestimmungen gehört zum Beispiel, dass eine Tollwutimpfung vorliegen oder sogar ein internationaler Impfpass vorhanden sein muss. Einige Länder fordern ein Gesundheitszeugnis und andere sogar eine Mikrochip-Kennzeichnung. Die Krankheiten, gegen die ein Hund vor Reiseantritt geimpft worden sein muss, unterscheiden sich von Land zu Land. Ebenfalls zu berücksichtigen ist, dass einige Länder ein Einführgebot für bestimmte Hunderassen haben.

Der Versicherungsschutz für den Vierbeiner

Selbst der liebste und besterzogene Hund kann Unfälle und Schäden verursachen. In solchen Fällen ist es wichtig, eine geeignete Haftpflichtversicherung für den Hund abgeschlossen zu haben. Auf diese Weise vermeiden Halterinnen und Halter bürokratischen Ärger und hohe Kosten, wenn ihr Haustier einen Schaden verursacht. Ebenso ist es möglich, eine Krankenversicherung für den Hund abzuschließen. Hierdurch ist sichergestellt, dass das Tier sogar auf Reisen medizinisch bestens versorgt ist und im Krankheitsfall die bestmögliche Behandlung und geeignete Medikamente bekommt. Damit der Versicherungsschutz bei Reiseantritt wirklich besteht, ist es wichtig, sich um die passenden Versicherungen frühstmöglich vor Reisebeginn zu kümmern.

Die eigentliche Reise tierfreundlich gestalten

Je kürzer die eigentliche Reise zur Urlaubsdestination ist, desto angenehmer ist das für den Hund. Das Reisen mit der Bahn ist für das Tier in der Regel mit besonders wenig Stress verbunden, aber auch Reisen im Auto übersteht ein Hund normalerweise gut. Wichtig ist, dass regelmäßige Pausen eingelegt werden, bei denen sich der Hund viel bewegen und austoben kann. Ein zehnminütiger Aufenthalt an einer Autobahnraststätte ist hierbei meist zu wenig. Besser ist es, eine Pause in einem Waldgebiet oder an einem anderen naturbelassenen Ort durchzuführen.

Während der Fahrt selbst sollte immer für Sicherheit gesorgt sein. In einem Auto muss ein Hund angeschnallt oder in einer Transportbox untergebracht sein, um weder sich noch andere zu gefährden. Außerdem sollte ein Hund nie längere Zeit im Fahrtwind sitzen und gegen intensive UV-Einstrahlung gibt es spezielle Sonnenbrillen für Hunde. Auf Bahnreisen sollten Hauptverkehrszeiten gemieden und eigene Abteile offenen Waggons vorgezogen werden. Außerdem ist zu beachten, dass die meisten Speisewagen in Zügen hundefreie Zone sind. Wenn für eine Reise eine Fahrt mit einem Schiff oder einer Fähre notwendig wird, sollte im Vorfeld geprüft werden, ob der Hund seetauglich ist.

Diese Utensilien sind für eine Reise mit Hund unverzichtbar

Es gibt eine Vielzahl an Utensilien und Hilfsmitteln, die das Reisen mit Hund angenehm machen. Hierzu gehört zum Beispiel die richtige Verpflegung. Auf der Reise muss immer genügend Wasser zur Verfügung stehen, damit der Hund nicht austrocknet. Ebenso sind kleine Leckerlies für zwischendurch eine gute Wahl. Doch auch generell kann es unter Umständen nötig sein, eigenes Hundefutter mitzunehmen. Damit sich der Hund in der Unterkunft möglichst wohlfühlt, empfiehlt sich ein eigenes Hundebett mit Decke und mit einem Hundeauslauf kann das Tier auch einmal eine Zeit lang allein draußen sein.

Des Weiteren müssen geeignete Gesundheitsutensilien mit auf die Reise genommen werden. Unverzichtbar ist zum Beispiel ein Erste-Hilfe-Set, in dem unter anderem Heftpflaster, eine Pinzette sowie ein Floh- und Läusekamm zu finden sein sollten. Ähnlich wichtig ist die Reiseapotheke für dern Hund. Hierin sollten zum Beispiel Kohletabletten gegen Durchfall, Wundspray und Antibiotika enthalten sein. Wenn ein Hund regelmäßig Medikamente nehmen muss, gehören diese ebenfalls hierein.

Je nach Urlaubsart werden noch weitere Hilfsmittel nötig. So ist in sonnigen Regionen ein zuverlässiger Sonnenschutz extrem wichtig. Für den Strandurlaub bietet sich ein eigenes Handtuch an. Des Weiteren sind Spielzeuge, ein Adress-Schild für das Halsband und eine Plastiktüte mit Schaufel eine große Hilfe bei einem Urlaub mit Hund.

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Fazit: Reisen mit Hund machen Arbeit, sind aber die Mühe wert

Wer mit dem Hund in den Urlaub fahren möchte, sieht sich einigen Mehraufgaben gegenüber. Viele Vorbereitungen müssen getroffen werden. Vor allem medizinische und versicherungstechnische Fragen sind zu klären. Aber auch die eigentliche Reise muss anders durchgeführt werden, als wenn kein Tier mit dabei wäre. Dieser Mehraufwand lohnt sich aber in der Regel. Es ist auf Reisen sehr schön, das eigene Haustier dabei zu haben und gemeinsam tolle Dinge zu erleben. Der Hund zeigt seine Freude darüber, am Strand spielen oder in bergigen Wäldern laufen zu dürfen, meist sehr deutlich. Auf diese Weise wird der Urlaub besonders schön und zu einer bleibenden, positiven Erinnerung.

Allergien bei Hunden

Allergien bei Hunden – immer häufiger im Anmarsch

Wenn ein Vierbeiner einzieht, beginnt ein aufregender Lebensabschnitt. Du freust Dich auf endlose gemeinsame Spaziergänge, kuschelige Stunden auf der Couch und auf einen treuen Partner an Deiner Seite. Leider wird das Zusammenleben mit einem Hund immer häufiger etwas getrübt, denn auch bei Vierbeinern sind Allergien rasant im Vormarsch. Diese Allergien können sämtliche Hunderassen betreffen und auch bei adulten Vierbeinern ausbrechen, die bislang nicht auf diese Einflüsse reagiert hatten. Wenn Du bemerkst, dass sich Deine Fellnase heftig kratzt, solltest Du hellhörig werden.

Wie bemerke ich eine Allergie bei meinem Hund?

Generell sind Allergien auch bei Hunden angeboren. Oft zeigen sich diese erst später, da sie erst ausbrechen, wenn der Vierbeiner wiederholt mit einer bestimmten Substanz in Kontakt kommt. Das kann zum Beispiel nach einem Futterwechsel auftreten oder sich nach einer langen Gassirunde im Wald zeigen. Harmlose Dinge des täglichen Lebens können Auslöser für diese Allergien sein. Die Verwendung einer anderen Futterschüssel, das neue Waschmittel oder der Weichspüler oder die Leckerli-Probe aus der Tierhandlung.

Wenn sich der Vierbeiner stark und anhaltend kratzt bis er sogar wund wird, steckt meist eine Allergie dahinter. Auch kann eine Unverträglichkeit von Durchfall begleitet werden. Erbrechen und ein stumpfes Fell oder ein lethargisches Verhalten können ebenfalls verraten, dass Dein Hund irgendetwas nicht verträgt.

Welche Allergien beim Hund gibt es?

Die häufigste Allergie, die bei Hunden auftritt ist die Flohallergie. Hier reagieren die Tiere auf den Speichel der Flöhe. Meist juckt die hintere Körperhälfte der Tiere besonders stark und Du kannst wund gekratzte Stellen bemerken. Es können eitrige Entzündungen entstehen – ein Zeichen, dass Du sofort zum Tierarzt musst.

Ebenfalls sehr häufig ist die atopische Dermatitis, die auch als Umweltallergie bekannt ist. Auch diese fällt durch vermehrtes Kratzen auf. Der Vierbeiner beißt und knabbert an Pfoten, Bauch und reibt sich den Kopf. Auslöser können Gräser, Pollen, Milben und Schimmelpilze sein. Die Haut wird schuppig, rötet sich und der Vierbeiner entwickelt nackte Stellen im Fell, die sich entzünden und verkrusten. Auch hier musst Du sofort zum Tierarzt, um Deinem Vierbeiner Erleichterung zu schaffen. Hier werden zuerst andere Allergien ausgeschlossen. Mittels Hauttest kann eruiert werden, worauf Dein Vierbeiner so heftig reagiert. Durch eine Kur zur Sensibilisierung kann die Allergie gut bekämpft werden.

Eine Futtermittel-Allergie zeigt sich ebenfalls durch juckende Haut, vermehrtes Kratzen und Durchfall oder Appetitlosigkeit. Wie bei allen Allergien können auch hier die Ohren entzündet sein und kahle Stellen im Fell entstehen. Du kannst mittels Ausschluss-Diät selbst gut herausfinden, worauf Dein Vierbeiner reagiert. Ratsam ist, sofort auf Futter umzusteigen, das frei von Getreide ist und Huhn oder Rind durch Pferd oder Lamm zu ersetzen. Auch hier kann Dir Dein Tierarzt garantiert wertvolle Tipps geben.

Nahrungsergänzungsmittel beim BARFEN

Beim BARFen erhalten Hunde, Katzen oder Frettchen selbst zusammengestelltes Rohfutter, was als besonders artgerechte Ernährung gilt. Wölfe und andere Raubtiere fressen in der freien Wildbahn jedoch nicht nur Fleisch, sondern auch Knochen, Federn, Eier sowie auch durchaus pflanzliche Kost. Deswegen reicht es nicht aus, Tiere ausschließlich mit rohem Fleisch zu füttern, das gegebenenfalls noch ausgeblutet ist. Dazu enthält rohes Fleisch auf der einen Seite zu wenig Kalk, Jod und Vitamin C sowie zu viel Phosphor und Eiweiß. Wichtig ist dementsprechend eine ausgewogene Ernährung aus Fleisch, Milchprodukten wie Joghurt, Gemüse oder auch Getreide. Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls dabei helfen, dass Hunde und Katzen alle Nährstoffe erhalten, die sie brauchen.

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Aloe Vera als Heilmittel bei Hunden

Aloe Vera hilft nicht nur Menschen, sondern auch Hunden – vorausgesetzt, die Heilpflanze wird richtig dosiert. Im Zweifelsfall sollte der Einsatz immer mit dem Tierarzt abgesprochen werden.

Aloe Vera bei Blähungen, Verstopfungen, Wurmbefall

Aloe Vera hilft bei Hunden vor allem bei Blähungen und Verstopfung sowie Wurmbefall. Tiere mit Entzündungen im Magen-Darmtrakt sowie trächtige bzw. stillende Hündinnen sollten Aloe Vera nur bei Absprache mit dem Tierarzt erhalten – insbesondere auch wegen der Dosierung. Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Herzstörungen, blutigem Durchfall oder Muskelproblemen kommen.

Hilfe bei Hautirritationen, Wunden, Mückenstichen

Aloe Vera hilft bei kleineren Hautirritationen, Wunden und auch bei Mückenstichen, da die Pflanze unter anderem desinfizierend und entzündungshemmend wirkt und die Wundheilung beschleunigen kann. Auch bei Warzen oder Hautpilz kann eine Behandlung mit dem Saft der Heilpflanze helfen. Dazu wird der Aloe Vera nachgesagt, dass ihr Einsatz sogar das Wachstum von bei Tumoren verhindern kann. Die äußerliche Anwendung ist bei Hunden in der Regel problemlos möglich. Leidet das Tier unter einer schwerwiegende Erkrankung, sollte gegebenenfalls vorher der Tierarzt konsultiert werden.

Aloe Vera beut Kot fressen vor

Wenn Hunde verstärkt Kot fressen, liegt oft ein Mangel zugrunde, den die Tiere ausgleichen möchten. Die Zugabe von Aloe Vera kann dieses Bedürfnis stillen und das unerwünschte Verhalten unterbinden. Kot fressen ist schon allein deswegen gefährlich, weil die Tiere so Würmer aufnehmen können.

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Öle als Nahrungsergänzungsmittel bei Hunden

Öle zur Nahrungsergänzung für Hunde

Für die Gesundheit beim Menschen, aber auch beim Hund spielen insbesondere kaltgepresste Öle eine wichtige Rolle. Die darin enthaltenen mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind gut für ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut. Man sagt ihnen dazu nach, dass Hunde dadurch widerstandsfähig gegenüber Krankheitserregern bleiben, ihre Sehkraft gestärkt wird und dass sie bei der Fruchtbarkeit von Hündinnen eine große Rolle spielen.

Vier gute Öle für die Nahrungsergänzung

Die folgenden vier Öle haben eine gute Wirkung auf die Gesundheit von Hunden:

1. Hanföl hilft bei Verdauungs- und Darmproblemen
2. Kürbiskernöl ist besonders vitaminreich und eignet sich gut als Nahrungsergänzungsmittel für Welpen, ältere und kranke Hunde oder trächtige und säugende Hündinnen
3. Kokosöl ist besonders gut für Fell und Haut, dazu lassen sich damit auch Zecken abwehren
4. Schwarzkümmelöl wirkt hervorragend gegen Zecken und Flöhe, wenn es regelmäßig verabreicht wird.  Besitzer von trächtigen Hündinnen oder Hunden mit Leberschaden sollten jedoch besser auf Kokosöl zurückgreifen.

Wenn auf hochwertiges Hundefutter zurückgegriffen wird, sind kaltgepresste Öle in aller Regel bereits darin enthalten und zwar in der Regel Leinöl oder auch Lachsöl. Beim BARFEN oder beim Rohfutter sind diese Öle jedoch nicht enthalten und es macht Sinn, diese dem Futter beizumengen.

Auf die Dosierung kommt es an

Zu viel Öl im Futter kann jedoch auch zu Verdauungs- und Gewichtsproblemen führen. Es wird dementsprechend empfohlen, von einem halben Teelöffel Öl pro 10 Kilo Hund auszugehen. Ein Hund mit einem Gewicht von 20 Kilo benötigt also etwa einen Teelöffel Öl am Tag. Dabei ist es sinnvoll, nicht immer auf das gleiche Öl zurückzugreifen. Wenn allerdings Schwarzkümmelöl zur Zeckenabwehr benutzt wird, sollte dieses regelmäßig beigemengt werden.

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Hundefutter – Nassfutter, Trockenfutter, BARF

 

Würmer – Parasiten insbesondere bei Hunden und Katzen

hund und katze schmusen auf wiese

Würmer und Parasiten sind ein von Tierbesitzern häufig übersehenes Risiko. Da die Ansteckung auf verschiedene Weise geschehen kann und einige Arten auch auf den Menschen übertragbar sind, ist es wichtig, sich als Besitzer eines Hundes oder einer Katze über dieses Thema zu informieren.
Die am häufigsten vorkommenden Darmparasiten bei Haustieren sind neben Giarden Spulwürmer. Darüber hinaus gibt es den Hakenwurm, den Herzwurm, den Katzenleberegel und verschiedene Bandwurmarten, wie zum Beispiel den Gurkenkernbandwurm, der von Flöhen übertragen wird. Andere Infektionsmöglichkeiten sind besonders bei Katzen das Fressen von Zwischenwirten wie Mäusen.
Symptome, nach denen du Ausschau halten solltest sind beispielsweise Erbrechen, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Husten oder Krämpfe. Solltest du eine oder mehrere dieser Symptome über mehrere Tage bei deinem Liebling entdecken, dann zögere nicht zu lange und suche schnellstmöglich einen Tierarzt auf.

Das Risiko einer Ansteckung für den Menschen

Nicht nur für die Gesundheit deines Tieres ist es jedoch wichtig, Würmern vorzubeugen oder im Falle einer vorhandenen Erkrankung schnell eine Behandlung des Tieres zu suchen. Einige der Parasiten sind nämlich übertragbar auf den Menschen und stellen so auch eine Gefahr für die Gesundheit des Besitzers dar. Die Larven der Würmer können durch Gewebe und Organe wandern und neben Hautveränderungen auch Darmentzündungen, Zystenbildung oder andere Schäden in den Organen auslösen.

Vorbeugung und Behandlung

Da die Übertragung beim Tier anfängt, ist es wichtig, als ersten Schritt den Hund oder die Katze entwurmen zu lassen und regelmäßige Kotuntersuchungen beim Tierarzt durchfuhren zu lassen.
Die Übertragung auf den Menschen erfolgt in den meisten Fallen durch orale Aufnahme der Parasiten. Um dem vorzubeugen, ist es besonders wichtig, engen Kontakt wie beispielsweise Küssen des Haustieres zu vermeiden und sich nach dem Kontakt gründlich die Hände zu waschen. Auch beim Umgang mit Hunde- oder Katzenkot ist Vorsicht geboten und es sollte auf die Hygiene großen Wert gelegt werden.
Ist es jedoch einmal zum Wurmbefall bei Mensch oder Tier gekommen, hilft nur der Gang zum (Tier-)Arzt, damit du oder dein Vierbeiner schnell wieder gesund werden und keine bleibenden Schäden davontragen.

Verdauungskrankheiten beim Hund erkennen und behandeln

Hat dein Hund des öfteren mit einem unruhigen Magen zu kämpfen? Übergibt er sich häufig oder entspricht der Stuhl keinem gesundem Zustand? Dann solltest du dich über die akuten Erkrankungen des Verdauungstraktes informieren, an denen dein Hund leiden kann. Denn diese sind häufig dafür verantwortlich, dass dein Hund sich nicht wohl fühlt und unter diesen Symptomen leidet. Hier findest du eine Übersicht über die bekanntesten Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Diabetes Mellitus bei Hunden

Auch Hunde können unter einem Mangel an Insulin leiden. Die meisten Hunde fallen dabei in die Diabetes Kategorie Typ-I. Dabei ist ein Mangel des Insulins aufgrund einer unzureichenden Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse zu beobachten. Die Hunde leiden ständig unter einem Hungergefühl. Dennoch für die Typ-I Diabetes beim Hund häufiger zu einem Gewichtsverlust.

Die Diabetes wird beim Hund durch eine Blut- oder Urinuntersuchung nachgewiesen. Zur Behandlung muss den Hunden Insulin per Injektionen verabreicht werden. Die Injektionen müssen, wie beim Menschen auch, ein Leben lang durchgeführt werden. Durch eine unterstützende optimierte Ernährung kann der Blutzuckerspiegel besser unter Kontrolle gehalten werden.

Durchfall bei Hunden

Die Durchfallerkrankung deines Hundes kann viele Ursachen haben. Sie kann ein Begleitsymptom einer ernsteren Krankheit sein, oder auf Grund von nicht verträglichen Lebensmitteln herbeigeführt worden sein. In den meisten Fällen handelt es sich um eine harmlose Erkrankung, die innerhalb weniger Tage von alleine abklingt.

Ist der Durchfall hartnäckig und sind keine Verbesserungen zu erkennen, solltest du genau abklären, was als Ursache in Frage kommen könnte. Wurde die Ernährung nicht umgestellt und ist der Hund weiterhin in seiner gewohnten Umgebung, sind meistens Bakterien und Viren für den Durchfall verantwortlich. Auch der Befall von Parasiten kann zum Durchfall führen. Psychische Faktoren, wie zum Beispiel hoher Stress kann ebenfalls den Magen belasten und zum Durchfall führen.
Zur Behandlung solltest du deinen Hund vorerst auf eine Diät setzen und Schonkost verabreichen. Achte dabei darauf, dass dein Hund genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Bei längerer Krankheit kann nur der Arztbesuch weiterhelfen.

Die Nahrungsmittelunverträglichkeit

Das bestimmte Nahrungsmittel für alle Hunde tabu sein sollten ist Dir hoffentlich bewusst. Hunde vertragen zum Beispiel keine Weintrauben und Schokolade. Neben diesen Lebensmitteln kann es dazu kommen, dass Hunde zum Beispiel Weizen oder Soja nicht vertragen können.

Solch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit äußert sich in erster Linie über die Haut. Der Hund kratzt sich ständig und ist von Juckreiz geplagt. Darüberhinaus kann er häufiger erbrechen und unter Durchfall leiden.

Liegt der Verdacht einer Futtermittelunverträglichkeit bei deinem Hund vor, dann solltest du auf glutenhaltige Futtermittel verzichten. Auch Milchprodukte können Auslöser solcher Symptome sein. Um herauszufinden welches Lebensmittel für die Krankheiten verantwortlich ist, wird die Ernährungsweise Schritt für Schritt umgestellt. So kann herausgefunden werden, welches Futter dein Hund nicht verträgt.

Die Verdauung spielt eine große Rolle für die Gesundheit deines Hundes. Achte daher sehr genau darauf, was dieser zu sich nimmt und beobachte, ob dieser unter krankhaften Symptomen leidet.

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